forschen am freitag
das forscherleben ist manchmal eine mühsame angelegenheit. nachdem man erfolgreich eine idee ausgearbeitet hat, müssen (um die sinnhaftigkeit der lösung zu "beweisen") probleme gefunden werden. man/frau spricht in diesem zusammenhang von angewandter forschung. allerdings ist das problemfinden nicht ganz so trivial. denn auf die frage: zawos brauch ma des? muss erst einmal eine passende antwort - will heissen problem - gefunden werden. insbesondere wenn man/frau drittmittelfinanziert ist und dem staat die verwendung der fördermittel erklärt werden muss.
wie dem auch sei, dieser prozess der problemfindung hat sich bei mir am freitag nachmittag eingebürgert. die chefs sind (i) nicht mehr da oder (ii) mit anderen wichtigen dingen beschäftigt. das gibt den freiraum um abstruse probleme zu erfinden, die zu den forschungsergebnissen passen, bzw: zu dem von mir entwickelten programm. denn das programm muss ein problem lösen, das bisher entweder ungelöst oder nur unzufriedenstellend gelöst wurde.
und was ist nun das abstruse problem? nunja, bisher hab ich es noch nicht gefunden. allerdings habe ich bereits die lösung.
es ist ein wenig wie bei alice in wonderland:
`No, no!' said the Queen. `Sentence first--verdict afterwards.'
wie dem auch sei, dieser prozess der problemfindung hat sich bei mir am freitag nachmittag eingebürgert. die chefs sind (i) nicht mehr da oder (ii) mit anderen wichtigen dingen beschäftigt. das gibt den freiraum um abstruse probleme zu erfinden, die zu den forschungsergebnissen passen, bzw: zu dem von mir entwickelten programm. denn das programm muss ein problem lösen, das bisher entweder ungelöst oder nur unzufriedenstellend gelöst wurde.
und was ist nun das abstruse problem? nunja, bisher hab ich es noch nicht gefunden. allerdings habe ich bereits die lösung.
es ist ein wenig wie bei alice in wonderland:
`No, no!' said the Queen. `Sentence first--verdict afterwards.'
herrtrema - 7. Mär, 15:46
