vom essen in fremden ländern
da ist man nun also in nizza. hat sich über lokale spezialitäten per reiseführer schlau gemacht. ist guter dinge und sucht die restaurants die lt. reiseführer 1. bezahlbar und 2. authentisch sein sollen. und... findet alle geschlossen vor. tja, guter rat ist teuer und als untrügliches zeichen der zivilisation leutet einem das goldgelbe M einer fast food kette entgegen. der hunger ist mittlerweile so groß, dass man durchaus bereit ist - ich sags ja eh keinem - sich einen burger zu genehmigen.
aber halt, das wäre eine niederlage. dann noch lieber diese eine gasse entlanggehen und wenn wirklich alle stricke reißen, dann...
aber man hat tatsächliche glück und findet ein restaurant, welches bezahlbar ist und wo das essen richtig gut schmeckt.
fazit (nach brecht): zuerst das fressen dann die moral. puh! da hatte ich nochmal glück.
aber halt, das wäre eine niederlage. dann noch lieber diese eine gasse entlanggehen und wenn wirklich alle stricke reißen, dann...
aber man hat tatsächliche glück und findet ein restaurant, welches bezahlbar ist und wo das essen richtig gut schmeckt.
fazit (nach brecht): zuerst das fressen dann die moral. puh! da hatte ich nochmal glück.
herrtrema - 13. Jan, 22:03

Mein lieber Herr Trema
Well, the eternal struggle. Am Sonntag ein Restaurant finden... Wenigstens ist der Kelch mit dem großen gelben M and dir vorüber gegangen. Da du schon im Land mit 400 Käsesorten bist, wäre ein José Bové - gerade welcher in Tradition der Maschinenstürmer gerade dieses M verachtet - wohl schwer entsetzt, wenn du gleich mal am ersten Wochenende abtrünnig wirst und der individuell-französischen Küche den Rücken kehrst.
P.S: Wann bist Du denn mit deiner Diss fertig?
ja, morgen
zunächst aller herzlichsten dank, für die professionelle defloration meines blogs. das haben sie sehr gut hinbekommen ;-).
jaja, das liebe essen. komme vor lauter herumlaufen gar nicht richtig zum essen. es reicht gerade für sandwich und salat. aber dafür trainiere ich meine grundlagenausdauer. weil: das meer ist zwar flach, nizza nicht. und wohl aus angst vor dem nächsten tsunami haben sie hier die fakultäten auf die hügel gebaut... es ist fast wie beim schulwandertag: ein hügel hinauf, ein hügel hinunter...