c'est une histoire de décollage
obiger titel stammt aus "L'auberge espagnole". nicht dass ich ein verklemmter franzöischer student in barcelona bin (hoffe ich zumindest), aber ich schätze es gibt wohl die universellen erlebenisse aller austausch-studenten. anfangs sind es die troubles mit der bürokratie (wohin?!?! da war ich gerade, und die hat mich her geschickt...), dann mit den kursen (wo finde ich was) und am ende wohl die mit den prüfungen (ohgott... wie kann ich eine mündliche prüfung auf französisch ablegen?). und dann bei vielen heimweh... freund/freundin zu hause, skype funktioniert nicht gut usw.
yep, solche dinge einen. man geht offener auf andere zu - die ja alle genau so planlos wie einer selber sind und dann ist man plötzlich gar nicht mehr allein. ganz im gegenteil: auf einmal hat man binnen kürzester zeit eine veritable liste an kontakten und unternimmt regelmässig etwas. schön. und weil wir gerade bei schönen dingen sind:
yep, solche dinge einen. man geht offener auf andere zu - die ja alle genau so planlos wie einer selber sind und dann ist man plötzlich gar nicht mehr allein. ganz im gegenteil: auf einmal hat man binnen kürzester zeit eine veritable liste an kontakten und unternimmt regelmässig etwas. schön. und weil wir gerade bei schönen dingen sind:
herrtrema - 20. Jan, 19:32
Frau A. - 21. Jan, 21:02
gut zu hören, daß du nicht völlig vereinsamt ohne internet in deinem funzelkleinen heimzimmer verendest! jouis de la vie! :)
antworten
herrtrema - 22. Jan, 09:34
nein, zum vereinsamen hat man eigentlich keine zeit. das einzige was noch fehlt ist ein arbeitsrhythmus. es gibt ja jeden tag neuen überraschungen ;-).
